Eine Parodie des Clownseins, der Besuch einer Freundin, eine hinreißend komische Einrad-Nummer und noch einiges mehr bot der Clown Georgo Peugot dem (größtenteils daheimgebliebenen) Publikum im Reutlinger »Rappen«.
Der Amerikaner wandelte altbekannte Nummern ab und schafft damit was Neues — etwa wenn er mit dem Mund Tischtennisbälle jongliert und sie für umwerfend komische Grimassen verwendet. Das Einrad wird umfunktioniert und für halsbrecherische Artistik verwendet.
Als Pantomime beherrscht Peugot ohne Mühe sämtliche Möglichkeiten des Ausdrucks. Besonders schön war hier, die Zugabe, in der der Künstler einen frischgebackenen Vater von Zwillingen darstellte.
Dienstag, 15. Dezember 1987
Georgo Peugot: Clownerie im »Rappen«
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